Rückenschmerzen sind der dritthäufigste Grund, wegen dem Patienten einen Arzt aufsuchen und in ihrem Beruf krankgeschrieben werden. Rückenschmerzen sind unangenehm und zermürbend. Sie treten in Folge von Verletzungen, bestimmten Aktivitäten sowie einigen Erkrankungen auf und betreffen grundsätzlich Menschen jeden Alters. Mit dem Alter steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit, an Schmerzen im unteren Rücken zu leiden.

Wir besprechen die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen, warum sie auftreten, wie man zwischen Schmerzen, die Sie zu Hause behandeln können, und solchen, die eine medizinische Notfallversorgung erfordern, unterscheidet und was zu tun ist, wenn die Ursache für Rückenschmerzen nicht gefunden wird. Wir geben Empfehlungen, was Sie in Ihrem Alltag tun können, um Rückenschmerzen zu vermeiden oder bestehende Schmerzen zu lindern. Wir empfehlen eines der besten Nahrungsergänzungsmittel – Acuraflex-Kapseln, die gleichzeitig Entzündungen reduzieren sowie Knochen, Muskeln und Bänder stärken können und dabei völlig natürlich sind. Wenn Sie die Acuraflex-Creme einmal auf einer schmerzenden Stelle angewendet haben, werden Sie sich Ihre Hausapotheke ohne sie nicht mehr vorstellen können.

Inhalt:

  • Was verursacht Rückenschmerzen?
  • Risikofaktoren für Rückenschmerzen
  • Rückenschmerzen – wann sollten Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen?
  • Behandlung von Rückenschmerzen
  • Nützliche Tipps gegen Rückenschmerzen

RÜCKENSCHMERZEN URSACHEN

Untere Rückenschmerzen (Lumbago) können ihren Ausgangspunkt in der Lendenwirbelsäule haben. Andere Ausgangspunkte sind: Bandscheiben zwischen den Wirbeln, Bändern um die Wirbelsäule, Rückenmark und die Nerven, die Muskeln des unteren Rückens, den inneren Organen im Bereich von Bauch und Becken sowie die Haut im Lendenbereich. Schmerzen im unteren Rücken können durch Aortenstörungen, Brusttumoren und Entzündungen der Wirbelsäule bedingt sein. Die Wirbelsäule besteht aus einer komplexen Struktur von Muskeln, Bändern, Sehnen, Bandscheiben und Knochen, die gemeinsam den Körper stützen und Bewegung ermöglichen. Die Segmente der Wirbelsäule sind mit knorpeligen Strukturen ausgekleidet – den Bandscheiben. Von ihnen befinden sich insgesamt 23 in der Wirbelsäule, sie dienen dort als Stoßdämpfer und halten die Wirbel zusammen. Probleme mit einer dieser Strukturen können zu Rückenschmerzen führen. In einigen Fällen bleibt die Ursache der Rückenschmerzen unklar. Zusätzlich zu den genannten Ursachen können Schäden aufgrund von Stress, bestimmten Erkrankungen und schlechter Körperhaltung auftreten.

Schmerz durch Belastung

Rückenschmerzen sind üblicherweise die Folge von Belastung, Anspannung oder Verletzungen. Häufige Ursachen von Rückenschmerzen sind:

  • Verspannte Muskeln oder Bänder
  • Muskelkrämpfe
  • Muskelverhärtungen
  • Schäden an den Bandscheiben
  • Verletzungen, Brüche oder Stürze

Aktivitäten, die zu Überlastung führen können

  • Unangemessenes anheben schwerer Gegenstände
  • Gewichte heben
  • plötzliche und ungeschickte Bewegungen

Schmerzen durch strukturelle Probleme

Eine ganze Reihe struktureller Probleme kann zu Rückenschmerzen führen:

  • BandscheibenrissJeder Wirbel der Wirbelsäule ist von Bandscheiben umgeben. Wenn eine Bandscheibe reißt, wird der Nerv stärker unter Druck gesetzt, was zu Rückenschmerzen führt.
  • Bandscheibenvorwölbung – Ähnlich wie beim Bandscheibenriss kann vorgewölbte Bandscheibe zu mehr Druck auf den Nerv führen.
  • Ischias – Ein scharfer und strahlender Schmerz zieht durch das Gesäß und den hinteren Teil des Beins. Der Schmerz wird durch eine Vorwölbung oder einen Bandscheibenvorfall verursacht, der auf einen Nerv drückt.

Erfahren Sie mehr über die Behandlung von Ischias.

  • Arthritis – kann Probleme mit den Hüftgelenken, im unteren Rücken und an anderen Stellen verursachen. In einigen Fällen verengt sich der Raum um das Rückenmark. Dies ist als Stenose der Wirbelsäule bekannt.
  • Abnormale Krümmung der Wirbelsäule (Skoliose) – Wenn die Wirbelsäule sich unüblich krümmt, kann das zu Rückenschmerzen führen. Ein Beispiel ist die Skoliose, bei der sich die Wirbelsäule zur Seite biegt.
  • Osteoporose – Knochen, inklusive der Wirbelsäule, werden brüchig und porös, wodurch sich das Risiko eines Bruchs und erhöht.
  • Nierenprobleme – Nierensteine oder eine Entzündung der Niere(n) können zu Rückenschmerzen führen.

Schmerz durch falsche Bewegungen und schlechte Körperhaltung

Rückenschmerzen können auch die Folge einiger Alltagsbewegungen oder einer schlechten Körperhaltung sein. Beispiele sind:

  • Husten oder Niesen
  • Muskelverspannung
  • Überdehnung
  • Falsche Bewegung oder Verharren in einer ungünstigen Körperhaltung für längere Zeit
  • Schieben, ziehen, tragen oder anheben von Dingen
  • Langes Stehen oder Sitzen
  • Verkrümmung des Nackens, zum Beispiel beim Autofahren oder Sitzen vor dem Computer
  • Lange Fahrten ohne Pause, selbst wenn der Nacken nicht verkrümmt ist
  • Schlafen auf einer Matratze, die den Körper nicht richtig stützt und die Wirbelsäule nicht gerade liegen lässt

Weitere Ursachen von Rückenschmerzen

Einige Erkrankungen können ebenfalls zu Rückenschmerzen führen.

  • Cauda-equina-Syndrom (CES) – Eine besonders schwerwiegende Art der Nerveneinklemmung. Es handelt sich um eine seltene Erkrankung, bei der die Nerven ganz unten im Rückenmark gedrückt werden. Zu den Symptomen gehören dumpfe Schmerzen im unteren Rücken und im oberen Gesäß sowie Taubheitsgefühle an Genitalien und Oberschenkeln. Gelegentlich kommt es auch zu Darm- und Blasenstörungen.
  • Spinale Tumoren – Ein Tumor der Wirbelsäule kann auf einen Nerven drücken, was zu Schmerzen führen kann.
  • Entzündungen – Entzündliche Erkrankungen des Beckens, der Blase oder der Nieren können ebenfalls zu Rückenschmerzen führen.
  • Schlafstörungen – Menschen mit Schlafstörungen leiden häufiger unter Rückenschmerzen, als andere.
  • Herpes Zoster (Gürtelrose) – Eine Infektion, die die Nerven betreffen kann und zu Rückenschmerzen führen kann. Ob Rückenschmerzen auftreten hängt davon ab, welche Nerven betroffen sind.

Risikofaktoren für Rückenschmerzen

Schmerzen im unteren Rückenbereich betreffen häufiger Frauen als Männer, wahrscheinlich aufgrund hormoneller Faktoren. Stress, Angstzustände und Stimmungsstörungen sind ebenfalls mit Rückenschmerzen verknüpft. Die folgenden Faktoren sind mit einem höheren Risiko für Rückenschmerzen verbunden:

  • Bestimmte Berufe
  • Schwangerschaft
  • Sitzende Tätigkeit
  • Schlechte Fitness
  • Höheres Alter
  • Übergewicht und Adipositas
  • Rauchen
  • Anstrengende körperliche Bewegung oder Arbeit, insbesondere bei falscher Ausführung
  • Genetische Faktoren
  • Erkrankungen, bspw. Arthritis und Krebs

Symptome, die ärztlich abgeklärt werden sollten

Hauptsymptom sind Schmerzen in einem Teil des Rückens, manchmal breitet sich der Schmerz auf das Bein und das Gesäß aus. Einige Rückenprobleme können abhängig von den betroffenen Nerven Schmerzen in anderen Körperteilen verursachen. Der Schmerz verschwindet oft ohne Behandlung, aber wenn eines der folgenden Begleitsymptome auftritt, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden:

  • Gewichtsverlust
  • Fieber
  • Entzündungen oder Schwellung im Rücken
  • Anhaltende Rückenschmerzen, bei denen auch Hinlegen oder Ausruhen nicht hilft
  • Beinschmerzen
  • Schmerzen unter dem Knie
  • Kürzliche Verletzungen, Schlag/Stoß oder Trauma im Rückenbereich
  • Harn-Inkontinenz
  • Probleme beim Wasserlassen
  • Stuhlinkontinenz oder Verlust der Darmkontrolle
  • Taubheit im Genitalbereich
  • Taubheit rund um den Anus
  • Taubheit rund um das Gesäß

Chronische und akute Rückenschmerzen

  • Akute Schmerzen beginnen plötzlich und bleiben bis zu sechs Wochen.
  • Chronische oder anhaltende Schmerzen entwickeln sich über einen längeren Zeitraum, dauern mehr als drei Monate an und führen zu dauerhaften Problemen.

Wenn jemand gelegentlich starke Schmerzen hat und ansonsten ständig unter leichten Rückenschmerzen leidet, kann es für den Arzt schwierig sein, festzustellen, ob es sich um akute oder chronische Rückenschmerzen handelt.

Behandlung von Rückenschmerzen

Rückenschmerzen werden üblicherweise mit Ruhe und Hausmitteln behandelt. Manchmal ist jedoch auch eine ärztliche Behandlung erforderlich.

Behandlung Zuhause

Rezeptfreie Schmerzmittel können das Unwohlsein lindern, üblicherweise wird zu nichtsteroidalen Antirheumatika gegriffen, beispielsweise Ibuprofen. Warme oder kalte Kompressen auf den schmerzenden Bereich können ebenfalls den Schmerz reduzieren. Erholung von anstrengenden Aktivitäten kann helfen, aber aktiv zu bleiben lindert Steifheit und Schmerzen und beugt Muskelschwäche vor.

Eine schmerzlindernde Salbe wie die Acuraflex-Creme kann helfen, die Schmerzen schnell zu lindern oder sogar vollständig zum Abklingen zu bringen. Sie wirkt genau dort, wo der Schmerz entsteht. Die Creme erhöht auch die Beweglichkeit von Gelenken und Muskeln und trägt zur Linderung oder gar vollständigen Beseitigung von Steifheit bei. Die Inhaltsstoffe der Acuraflex-Creme sind rein pflanzlich und seit Jahrhunderten für ihre schnelle und starke Wirkung bekannt, vor allem bei akuten akuten und chronischen Schmerzen, die durch Entzündungen, Ischias, Verletzungen und degenerative Erkrankungen wie Arthritis und Osteoporose verursacht werden.

Ärztliche Behandlung

Wenn Behandlungen zu Hause die  Rückenschmerzen nicht lindern, kann Ihr Arzt die folgenden Medikamente, Physiotherapie oder beides verschreiben:

  • Medikamente – Sollten nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente nicht ausreichend gegen die Rückenschmerzen helfen, kann dem Patienten Codein oder Hydrocodon verschrieben werden, allerdings nur für einen kurzen Zeitraum. Der Gebrauch dieser Medikamente erfordert eine sorgfältige Überwachung durch einen Arzt, da sie abhängig machen können. In einigen Fällen können außerdem Muskelrelaxantien verordnet werden.
  • Antidepressiva – Antidepressiva wie Amitriptylin können verschrieben werden, aber die Forschung zu ihrer Wirksamkeit ist noch nicht abgeschlossen und die Evidenz ist widersprüchlich.
  • Physiotherapie – Die Anwendung von Wärme- und Kältetherapie, Ultraschall und elektrischer Stimulation kann zur Schmerzlinderung beitragen.
  • Operationen am Rücken sind sehr selten. Wenn der Patient einen Bandscheibenvorfall hat, kann dies eine Option sein, insbesondere bei anhaltenden Schmerzen und Nervenkompressionen, die zu Muskelschwäche führen können. Die häufigsten Operationen sind die Fusion zweier Wirbel, die teilweise Entfernung der Wirbel, die Diskektomie (Entfernung eines Teils der Bandscheibe, wenn dieser den Nerv reizt oder auf ihn drückt) und das Einsetzen einer künstlichen Bandscheibe.
  • Übungen – Wenn die Schmerzen nachlassen, kann der Physiotherapeut einige Beweglichkeits- und Kraftübungen für die Rücken- und Bauchmuskulatur einführen. Techniken zur Verbesserung der Körperhaltung können ebenfalls hilfreich sein. Der Patient wird ermutigt, auch nach Ablauf der Schmerzen regelmäßig Sport zu treiben, um ein erneutes Auftreten von Rückenschmerzen zu verhindern.
  • Kortisonspritzen – Wenn andere Methoden nicht wirksam sind, können Spritzen in den Epiduralraum um das Rückenmark injiziert werden. Kortison ist ein entzündungshemmendes Medikament. Es reduziert Entzündungen um die Nervenwurzeln und wirkt gegen Steifheit.
  • Botox – Nach einigen frühen Studien wird angenommen, dass Botox (Botulinumtoxin) Schmerzen lindert, indem es gestreckte Muskeln bei Krämpfen lähmt. Diese Injektionen sind ungefähr drei bis vier Monate lang wirksam.
  • Kognitive Verhaltenstherapie – Sie kann helfen, chronische Rückenschmerzen zu behandeln, indem neue Denkweisen gefördert werden. Dies kann Entspannungstechniken und Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung einer positiven Einstellung beinhalten. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die sich für eine kognitive Verhaltenstherapie entscheiden, aktiver werden und Sport treiben, was zu einem geringeren Risiko eines erneuten Auftretens von Rückenschmerzen führt.

Ergänzende Therapien

Komplementäre Therapien können mit herkömmlichen Therapien oder alleinstehend angewendet werden. Chiropraktik, Osteopathie, Shiatsu-Massagen und Akupunktur können helfen, Rückenschmerzen zu lindern und dem Patienten beim Entspannen helfen.

  • Ein Osteopath ist spezialisiert auf die Behandlung des Skeletts und der Muskulatur.
  • Ein Chiropraktiker behandelt Probleme mit Gelenken, Muskeln und den Knochen. Der Schwerpunkt ist die Wirbelsäule.
  • Shiatsu, auch als Fingerdrucktherapie bekannt, ist eine Massage, bei der Druck entlang der Energielinien im Körper ausgeübt wird. Der Shiatsu-Therapeut übt Druck mit den Fingern, Daumen und Ellbogen aus.
  • Akupunktur stammt aus China. Sie besteht aus dem Einführen feiner Nadeln in bestimmte Körperstellen. Akupunktur kann dem Körper helfen, seine natürlichen Schmerzmittel und Endorphine freizusetzen sowie Nerven- und Muskelgewebe zu stimulieren.
  • Yoga beinhaltet bestimmte Körperhaltungen, Bewegungen und Atemübungen. Einige Körperhaltungen können helfen, Ihre Rückenmuskulatur zu stärken und die Körperhaltung im Alltag zu verbessern. Es muss darauf geachtet werden, dass die Übungen die Rückenschmerzen nicht verschlimmern.

Studien du diesen alternativen Behandlungsansätzen haben gemischte Ergebnisse gezeigt. Einige Menschen haben eine signifikante Besserung verpürt, andere nicht. Sollten Sie alternative Behandlungen in Anspruch nehmen, ist es wichtig, einen gut qualifizierten und zertifizierten Therapeuten aufzusuchen.

Vorsorge

  • Regelmäßiger Sport – Er hilft beim Kraftaufbau und bei der Kontrolle des Körpergewichts. Bestimmte aerobe Aktivitäten können die Herzgesundheit verbessern, ohne den Rücken zu belasten oder zu schmerzen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie ein Trainingsprogramm beginnen. Es gibt zwei Haupttypen von Übungen, mit denen das Risiko von Rückenschmerzen verringert werden können – Übungen zur Stärkung der Körpermitte (Rücken- und Bauchmuskulatur) sowie Flexibilitätstraining zur Verbesserung der Mobilität.
  • Ernährung – Sie sollte ausreichend Kalzium und Vitamin D enthalten, da sie essentiell für die Knochengesundheit sind. Eine gesunde Ernährung hilft außerdem dabei, das Gewicht zu kontrollieren.

Lesen Sie mehr darüber, welche Vitamine und Mineralstoffe zum Erhalt der Gesundheit von Knochen und Gelenken beitragen

  • Nahrungsergänzungsmittel – Verwenden Sie gezielte Nahrungsergänzungsmittel, deren Inhaltsstoffe zur Gesundheit von Knochen, Muskeln, Geweben und Sehnen beitragen. Acuraflex-Kapseln sind eine ausgezeichnete Wahl, da sie langfristig und im Körper auf die Symptome wirken, während die Acuraflex-Creme äußerlich direkt auf den schmerzhaften und entzündeten Bereich wirkt. Acuraflex-Kapseln enthalten Curcumin und indischen Weihrauch und hat dadurch eine entzündungshemmende Wirkung. Sie haben keine Nebenwirkungen und wirken sich positiv auf den Magen aus. Sie können die Mobilität und Flexibilität des gesamten Körpers wiederherstellen und sowohl chronische Schmerzen als auch Rheuma langfristig lindern. Die Kapseln stärken außerdem Bänder und Sehnen. Sie beschleunigen die Heilung von Sportverletzungen und anderen Verletzungen. Sie lindern Steifheit, Schwellung der Gelenke und Muskelkrämpfe. Sie enthalten Magnesium, Kalzium und die Vitamine C, B1, B6.
  • Rauchen – Im Vergleich zu Nichtrauchern selben Alters sowie vergleichbarer Größe und Gewicht leidet ein signifikant höherer Anteil an Rauchern an Rückenschmerzen.
  • Körpergewicht – Das Gewicht, dass Menschen mit sich tragen sowie die Stelle, wo es positioniert ist, wirkt sich auf das Risiko für Rückenschmerzen aus. Das unterschiedliche Risiko für Rückenschmerzen zwischen übergewichtigen und normalgewichtigen Menschen ist signifikant. Das Risiko ist bei Menschen, bei denen sich das Gewicht vor allem im Bauchbereich befindet, im Vergleich zu Menschen, die eher an Hüften und Po zunehmen, ebenfalls höher.
  • Körperhaltung im Stehen – Achten Sie darauf, dass sich Ihr Becken in einer neutralen Position befindet. Stehen Sie gerade, den Kopf nach vorne gerichtet, den Rücken aufgerichtet und balancieren Sie auf beiden Beinen. Die Beine bleiben dabei ausgestreckt und der Kopf in einer Linie zur Wirbelsäule.
  • Sitzposition – Ein hochwertiger Bürostuhl muss eine gute Rückenstütze, Armlehnen und eine drehbare Basis haben. Versuchen Sie beim Sitzen, Ihre Knie und Hüften gerade zu halten und Ihre Füße auf den Boden zu stellen oder verwenden Sie eine Fußstütze. Idealerweise sollten Sie aufrecht mit Unterstützung im Rücken sitzen können. Wenn Sie die Tastatur verwenden, stellen Sie sicher, dass Ihre Ellbogen im rechten Winkel und Ihre Unterarme horizontal ausgerichtet sind.
  • Gewichte anheben – Verwenden Sie beim Heben von Gegenständen Ihre Füße und nicht den Rücken. Halten Sie Ihren Rücken so aufrecht wie möglich und halten Sie Ihre Beine mit einem Bein leicht nach vorne auseinander, damit Sie das Gleichgewicht halten können. Beugen Sie sich nur an den Knien, halten Sie das Gewicht nahe am Körper und strecken Sie die Beine wieder aus. Das Beugen des Rückens ist zunächst unvermeidlich, doch wenn Sie den Rücken einmal gebeugt haben, versuchen Sie, ihn nicht weiter zu beugen, um die Bauchmuskeln zu straffen. Das Wichtigste ist, die Beine vor dem Heben nicht zu strecken, da Sie sonst den größten Teil der Arbeit mit dem Rücken leisten. Heben Sie keine Last an, wenn Sie gleichzeitig den Hals drehen oder vorstrecken. Wenn etwas besonders schwer ist, heben Sie es nur mit einer anderen Person zusammen hoch. Schauen Sie beim Anheben der Last geradeaus und nicht nach oben oder unten, sodass Ihr Nacken in einer Linie mit der Wirbelsäule verläuft.
  • Schuhwerk – Sowohl ganz flache als auch hochhackige Schuhe belasten den Rücken. Die ideale Fersenhöhe beträgt zweieinhalb Zentimeter, da auf diese Weise das Gewicht gleichmäßig auf die Ferse und den vorderen Teil des Fußes verteilt wird. Schuhe mit abgerundeter Spitze sind vorzuziehen.
  • Autofahren – Es ist wichtig, eine angemessene Rückenstütze zu haben. Stellen Sie sicher, dass die Spiegel richtig eingestellt sind und dass sich die Gas-, Kupplungs- und Bremspedale gerade vor Ihren Füßen befinden. Wenn Sie weit reisen, machen Sie häufige Pausen, steigen Sie aus dem Auto aus und gehen Sie etwas umher.
  • Schlafqualität – Sie sollten eine Matratze haben, auf der Sie mit gerader Wirbelsäule liegen, während gleichzeitig das Gewicht im Schulter- und Gesäßbereich gestützt wird.

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